Urologe in Wedding

Dienstag, 13. April 2010 17:08

Keine Angst vorm Urologen! Für viele ist der Gang zum Urologen eher peinlich und unangenehm. Doch womit beschäftigt man sich in diesem Teilgebiet der Medizin eigentlich? Ein Facharzt der Urologie in Wedding behandelt die harnbildenden und harnableitenden Organen, also Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre. Urologen behandeln außerdem Krankheiten der Geschlechtsorgane des Mannes, also Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, Penis, sowie der Prostata. Die Krankheitsbilder reichen von Funktionsstörungen, über akute Verletzungen und Entzündungen bis zu komplexen Fehlbildungen und Krebsleiden des Urogenitaltraktes.

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Ihr Urologe in Wedding wird darauf bemüht sein Ihnen den unangenehmen Gang so einfach wie möglich sein. Viele Fachpraxen in Wedding sind darauf spezialisiert diskret und entspannt zu arbeiten.

Zu den wichtigsten Untersuchungen die ein Urologe in Wedding durchführt gehört die Harnuntersuchung. Zu den schlimmsten Erkrankungen der Nieren zählt die Niereninsuffizienz. Bei akutem Nierenversagen werden Substanzen wie Kreatinin und Harnstoff nicht mehr auf normalem Weg ausgeschieden, sondern sammeln sich stattdessen im Blut an. Ihr Urologe in Wedding kann Begleiterkrankungen wie Anämie oder Bluthochdruck schnell erkennen.

Akutes Nierenversagen kann sich zurückbilden, ist das nicht der Fall, ist Dialyse oder sogar eine Nierentransplantation erforderlich. Doch so weit muss es nicht kommen, wenn Sie rechtzeitig ihren Urologen in Wedding aufsuchen.

Viele ältere Patienten, ab dem 60. Lebensjahr haben oft Probleme mit dem “Wasserlassen”. Ihr Urologe in Wedding kann abklären, ob es sich dabei um ein Protataadenom handelt, eine Störung des hormonellen Gleichgewichtes, welches eine Geschwulst erschafft, die die Harnröhre einengt. Die typischen Beschwerden bei einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse sind unter anderem verzögerter Beginn beim Wasserlassen, schwacher Strahl und Nachträufeln. Patienten müssen nachts durch Drang zum Wasserlassen öfters aufstehen, es werden aber nur kleine Mengen ausgeschieden. In schlimmeren Fällen kommt es zu einer Blutbeimengungen im Harn. Wenn ihr Urologe in Wedding frühzeitig mit einer medikamentösen Behandlung beginnen kann, sind meistens keine weiteren Therapien notwendig.

Ihr Urologe in Wedding ist auch der richtige Ansprechpartner wenn es um Fragen bezüglich Erektionsstörungen geht. Der Urologe spricht dabei auch von Erektiler Dysfunktion oder Impotenz. Auf keinem Fall sollte man versuchen mit irgendwelchen Mittelchen aus dem Internet nach zu helfen. Ihr Urologe in Wedding kann Sie Fachkundig bei allen Fragen beraten und ist sich bewusst, wie unangenehm Ihnen die Thematik manchmal sein kann. Der Urologe kann auch abklären ob es sich bei der Problematik um eine organisches Störung handelt oder um ein psychische. Da beide Varianten völlig unterschiedlicher Behandlungsweisen benötigen.


Epidemien, Geschlechtskrankheiten

Donnerstag, 22. Juli 2010 11:22

Bakterielle Vaginose: Fast 40 Prozent aller Scheideninfektionen im geschlechtsreifen Alter rühren von Bakterien, insbesondere von der Mikrobe Gardnerella vaginalis. Diese Keime gehören zwar zu den gewöhnlichen Bewohnern der Vagina. Sobald aber das Gleichgewicht der Mikrobenflora aus dem Gleichgewicht gerät, kann Gardnerella vaginalis Unheil stiften: Nach einigen Tagen beginnt es im Intimbereich zu brennen und zu jucken. Die Scheide nässt. Viele Frauen registrieren einen stärkeren, fischartig riechenden Ausfluss. Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt. Daher wird selbst bei Verdacht auf bakterielle Vaginose diese vorsorglich mit Antibiotika behandelt. Übrigens: An Männern gehen die Bakterien spurlos vorüber. Sie übertragen aber die Keime beim Geschlechtsverkehr.
Quelle: Welt online


Geschlechtskrankheiten

Donnerstag, 22. Juli 2010 11:13

Ist eine Behandlung erforderlich, zielt sie darauf ab, den Ausbruch des Genitalherpes einzudämmen und die Beschwerden zu lindern. Hierzu nutzt der Urologe in Wedding virenhemmende Wirkstoffe. Diese verschreibungspflichtigen Mittel gegen Genitalherpes verhindern die Vermehrung des Herpesvirus. In leichten Fällen wendet der Betroffene sie als Tabletten oder Salben an – in schweren Fällen verabreicht der Urologe in Wedding sie als Injektion. Mit dieser Behandlung kann der Urologe in Wedding die Ursache des Genitalherpes allerdings nicht völlig beseitigen: Die Herpesviren bleiben lebenslang im Körper, sodass es jederzeit zu einem erneuten Ausbruch kommen kann.


Genitalherpes

Donnerstag, 22. Juli 2010 11:10

Wenn der Urologe in Wedding Genitalherpes diagnostiziert, ist diese Krankheit durch eine Infektion mit bestimmten Herpesviren entstanden. Für den Urologen in Wedding ist dies eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten.

Zu den typischen Symptomen zählt der Urologe in Wedding bei Genitalherpes kleine, schmerzhaft juckende Bläschen an den Geschlechtsorganen.

Genitalherpes (Herpes genitalis) entsteht durch eine Infektion mit bestimmten Herpesviren und ist eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten. Herpes-simplex-Viren sind weltweit verbreitet und für ein breites Spektrum von Erkrankungen verantwortlich. Es reicht von örtlich auftretenden Haut- oder Schleimhautverletzungen bis hin zu schweren Infektionen, die sich, wie der Urologe in Wedding weiß, über den ganzen Körper ausbreiten können.

Genitalherpes überträgt sich hauptsächlich über sexuelle Kontakte.

Welche Therapie der Urologe in Wedding anwendet, hängt davon ab, wie schwer er ausgeprägt ist. Bei leichteren Fällen wird er auf Salben oder Tabletten zurückgreifen. Bei schwereren wird der Urologe in Wedding Infusionen verabreichen.

Der Zeitpunkt der Infektion kann dabei auch schon länger zurückliegen, denn die erste Infektion mit den Herpesviren verläuft, wie der Urologe in Wedding weiß, häufig unbemerkt. Die eindringenden Viren  gelangen vom Ort der Erstinfektion über die Nervenleitbahnen zum dazugehörigen Nervenknoten  und infizieren ihn ebenfalls.

Während der ersten Woche einer Herpesinfektion beseitigt das Immunsystem sowohl die Viren in der Schleimhaut als auch in einem Teil der infizierten Nervenzellen. Die Herpeserkrankung ist für den Patienten und dem Urologen in Wedding also nicht sichtbar. Das Erbgut  der Herpesviren versteckt sich jedoch im Zellkern der Nervenzellen. Dadurch kann das Immunsystem die Virus-DNA nicht erkennen und somit auch nicht angreifen. So kann sie lebenslang in den Nerven überdauern und dafür sorgen, dass weitere Herpes-Viren hergestellt werden. Sobald das Immunsystem der Betroffenen geschwächt ist, reaktiviert sich die Virus-DNA und in den infizierten Zellen entstehen zahlreiche neue Viren.

Der Urologe in Wedding rät unbedingt dazu, dass man seinen Sexualpartner darüber aufklären sollte, wenn bei einem Genitalherpes diagnostiziert wird.